beew - Lüneburger Gespräche: Wie die Energiewende gelingen kann

Lüneburger Gespräche: Ökologisch sinnvoll! Politisch machbar?
Wie die Energiewende sozial und gerecht gelingen kann

Mittwoch, 11. Juni 2014, um 18.00 Uhr

Hotel Bergström, Bei der Lüner Mühle, 21335 Lüneburg

Einführung: Hiltrud Lotze, Mitglied des Deutschen Bundestags

Impulsvortrag: Frederik Moch

Referatsleiter Energiepolitik, DGB Bundesvorstand

Die Energiewende zählt aktuell zu den wichtigsten politischen Themen. Im Bereich der erneuerbaren Energien liegen große Wachstums- und Beschäftigungspotenziale. Der Bundesrepublik fällt dabei auch weltweit eine Vorreiterrolle zu. Zuletzt ist die Energiewende jedoch ins Stocken geraten. Besonders einkommensschwache Haushalte leiden unter steigenden Energiekosten.

Von den Auswirkungen der Energiewende ist Niedersachsen besonders betroffen. Gerade in den wichtigen Zukunftsfeldern der Energiewirtschaft wie Offshore-Windenergie, Bioenergie und Geothermie ist Niedersachsen gut aufgestellt, zugleich ist das Industrieland aber auf eine preiswerte und sichere Energieversorgung angewiesen.

Welche Chancen und Risiken bringt die Energiewende für Niedersachsen mit sich? Welche politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen müssen verändert werden, damit die Energiewende in Deutschland gelingen kann? Wie kann eine soziale und verbrauchergerechte Gestaltung der Energiewende aussehen und welchen Einfluss hat Europa auf die Ausgestaltung?
Impulsgeber_innen und Gesprächspartner_innen auf dem Podium sind:

Prof. Dr. Daniel J. Lang, Professor für transdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung am Department für Nachhaltigkeitswissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg (angefragt)

Hiltrud Lotze, MdB

Markus Mews, Bereichsleiter Innovation und Umwelt bei der IHK Lüneburg-Wolfsburg

Frederik Moch

Moderation:

Mira Christine Mühlenhof, Journalistin und Coach

Wir laden Sie zu dieser Diskussion herzlich ein! Hier finden Sie den   Flyer mit weiteren Infos und dem Anmeldeformular oder per E-Mail an niedersachsen@fes.de bis zum 10.06.2014 anmelden.

Landesbüro Niedersachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung

veröffentlicht am 2. Juni 2014